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Mann des Spiels: Jupp Heynckes (Borussia Mönchengladbach)[2][3] Man fragte von der Bank, wie viele Tore wir noch schießen müssten, um Köln zum Titel zu schlagen. Während die Torlinie 9:0 lautete, wollten sie drei weitere, worauf ich antwortete: “Hast du verrückt geworden?” In der zweiten Halbzeit hörte Mönchengladbachs Torschuss nicht auf. Heynckes und Carsten Nielsen hatten es bis zur Stunde auf 8:0 herangelassen, zu diesem Zeitpunkt hatte Otto Rehhagel Sigfried Held gebeten, sich aufzuwärmen und sich auf den Platz vorzubereiten, doch Held lehnte ab: “Coach, glaubst du wirklich, dass ich einen Unterschied zum Ausgang des Spiels machen kann?” Kurz darauf hatte Karl Del`Haye das Tor zum 9:0 erzielt. Borussia Mönchengladbach ging als amtierender Bundesliga-Meister der vergangenen Saison gegen Borussia Dortmund indie Partie. Nachdem sie erst im Herbst 1977 zwei ihrer ersten sieben Ligaspiele gewonnen hatten,[5] hatten sie es geschafft, nach 22 Spielen den zweiten Tabellenplatz zu erreichen. [6] Mit der letzten Runde der Spiele ging die Meisterschaft mit Mönchengladbach und dem 1. Der 1. FC Köln punktegleich, aber Köln hat eine deutlich überlegene Tordifferenz von +10. Einen Tag nach Mönchengladbachs Rekordsieg wurde Rehhagel von seinem Posten als Dortmunder Trainer entlassen. [2] [15] Sigi Held wurde als sein Stellvertreter ernannt, carl-Heinz Rühl wurde dauerhaft neuer Trainer. Borussia Dortmund dagegen kämpfte in der zweiten Saison in Folge in der Bundesliga nach dem Aufstieg 1976 um den Aufstieg.

Drei Spiele zuvor hatte sich der Verein mit einem 2:0-Auswärtssieg gegen den FC Schalke 04 den Bundesliga-Status für das kommende Jahr gesichert. [8] Horst Bertram, Dortmunds Torhüter Nummer eins, hatte sich gerade von einer Verletzung erholt[9], aber Dortmunds Trainer Otto Rehhagel entschied sich, mit Torwart Peter Endrulat aus zweiter Wahl zu beginnen und ihm die Chance zu geben, sich zu präsentieren. Endrulat wurde jedoch am Morgen vor dem Spiel mitgeteilt, dass sein Vertrag nicht in der Vorsaison verlängert werden würde. [10] Sie können sich vorstellen, wie glücklich wir waren, nachdem der Schiedsrichter den Schlusspfiff geblasen hatte.